Energie und KraftEnergieversorgung |
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In der "Perry Rhodan"-Buchreihez.B.
kommen Singularitäts-
und Antimateriegeneratoren zum Einsatz, die ein starkes Schwerefeld
zur Erzeugung eines kleinen Schwarzen Lochs nutzen. Während die Materie
in das Schwarze Loch stürzt, werden 50% ihrer Masse in reine Energie
in Form von Gammastrahlen umgewandelt. Der Singularitätsgenerator wird
noch übertroffen vom Antimaterie-Generator, der nach dem gleichen Prinzip
arbeitet, aber das Schwarze Loch (mit Hilfe eines pulsierenden
Schwerefeldes) wieder aufbricht. Geht man davon aus, dass die freigesetzte
Materie in Antimaterie
umgewandelt wurde, lassen sich 50% der bei dem vorhergehenden
Prozess übriggebliebenen
Materie ebenfalls in Energie umwandeln. Die "Kampfstern Galactica"-Serie arbeitet sowohl mit
Fusions- als auch mit Tylium-Reaktoren. Letztere verwenden den exotischen
Stoff Tylium,
der soviel Energie enthält, dass ein einziger Reaktor 1,8 Exawatt frei
setzen kann. Die "Star Trek"-Serie dagegen bedient sich des klassischen
Materie/Antimaterie-Vernichtungsprozesses, um die im Raumschiff
benötigte
Energie zu erzeugen, während die "Star Wars"-Raumschiffe
mit Fusionsreaktoren betrieben werden (die zuweilen beträchtliche Ausmaße
annehmen, z.B. im "Todesstern"). |
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