Ressourcen und MaterialienTerraformung des Mars |
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In Frederik Pohls Roman "Man Plus" (1976) und in seiner Fortsetzung "Mars Plus" (1994) sollen Menschen kybernetisch so modifiziert werden, dass sie auf dem Mars leben können. Diese Cyborgs werden durch Sonnenzellenflächen und von Satelliten abgestrahlten Mikrowellen mit Energie versorgt. Letztere könnte man auch bei künftigen Missionen zur Versorgung von Roboterfahrzeugen auf dem Mars verwenden. F. Pohl hat sich 1992 in "Mining the dort" noch einmal mit Terraformung befasst. In diesem Buch wird Wasser aus Kometen der Oortschen Wolke gewonnen. Während diese Wolke 6-15 Trillionen Kilometer entfernt ist, gibt es auch Wasser auf erdnahen Asteroiden und Kometen, die man mit Hilfe von Robotern erkunden könnte.
Als Antithese zu Robinsons Trilogie
erschien 2000 der Roman "Weißer
Mars" (engl. "White Mars") von Brian Aldiss, in dem die Vereinten
Nationen "Terraformung" verbieten. In dem Buch ist die Rede von
einem "Zubrin Reactor", in dem atmosphärisches Kohlendioxyd
und gelagerter Wasserstoff zu Methan-Treibstoff und Sauerstoff
umgewandelt werden. Mit der Namensgebung hat man Robert Zubrin und seinem
Plan für
kostengünstige Missionen zum Roten Planeten Ehre erwiesen. |
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